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Presse-Information

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Ovis hilft an der Ostsee sparen...

Die Neusser Universe Software GmbH sah in Frankfurt keinen Grund zur Zurückhaltung: "Mit Ovis stellen wir auf der ACS erstmals eine völlig neuartige FM-Lösung vor, die sich als erste und einzige ihrer Klasse zu 100 Prozent an sämtlichen DIN-Normen orientiert."

Ovis erschließe damit, verspricht Armin Gandecki, "neue Dimensionen in der Optimierung von Immobilienbewirtschaftungskosten", da sämtliche Informationen und Berechnungsgrundlagen vollständig transparent und nachvollziehbar werden.

Das Produkt, das der Vertriebschef der Softwareschmiede zum Markterfolg führen will, erläutert Geschäftsführer Siegfried K. Holz von der konzeptionellen und technischen Seite:

"Grundlegend ist die Veränderung des Blickwinkels von der Teilaufgabe zum Ganzen, vom Facility Management als nachgelagerte Bewirtschaftungsmaßnahme zur durchgängigen Objekt- und Informationsverwaltung über alle Lebensphasen des Gebäudes hinweg."

Ovis sei deshalb "in erster Linie als ein offener Pool objektspezifischer Informationen mit direkter Auswertbarkeit für beliebige Zwecke des Gebäudemanagements" zu verstehen.

Softwaretechnisch seien hervorzuheben: Plattformunabhängigkeit, konsequente Objektorientierung, 100 % Java, prädestiniert für Intra- bzw. Internetanwendungen. An den könnten sämtliche das FM-Spektrum abdeckende Module beliebig angedockt werden.
Dabei folge man der Philosophie:

"Weg von Standardapplikationen, hin zu frei konfektionierbarer Software."

Professor Ulrich Elwert vom Entwicklungspartner, der Fachhochschule Mainz, schreibt der neuartigen Software in diesem Zusammenhang

"ein sehr deutliches Alleinstellungsmerkmal gegenüber allen bisher auf dem FM-Markt vorhandenen Systemen oder Programmen" zu.

Er wolle die erfolgreiche Anwendung einzelner Programme für spezielle Problemlösungen nicht in Frage stellen,

"sehr wohl jedoch deren Wirtschaftlichkeit bei der Datenerhebung und deren weitergehenden Anwendungsmöglichkeiten."

In der Phase der Bestandserfassung befindet sich derzeit ein seit einem Jahr laufendes Projekt bei der Ostseesparkasse Rostock. Dort wie anderswo arbeitet Universe mit vor Ort ansässigen Partnern zusammen.

Über 120 Immobilien-Objekte müssen bei dem Finanzinstitut berücksichtigt werden. In vier Jahren will man das komplette System implementiert haben und in voller Funktionalität einsetzen.

An der Waterkant verspricht man sich davon sehr viel.

Schließlich soll mittels des ganzheitlichen Einsatzes von Ovis, einer umfassenden Schwachstellenanalyse und komplexen Gebäudemanagements die Einsparung von mehr als 30 Prozent der Betriebs- und Nutzungskosten möglich gemacht werden.

Als erstes Teilvorhaben auf diesem Gebiet werden die Rostocker laut Holz schon demnächst die Gebäudereinigung neu vergeben. Aufgrund der im Ovis-Kern gesammelten Daten erstrebt man eine wesentlich exaktere Ausschreibung und einen

"knallharten Dienstleistungsvertrag" an.

Das Ziel ist klar formuliert:

Man will zumindest ein Viertel der bisherigen Reinigungskosten einsparen.

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